Für Meta-VR-Headsets soll ab August 2022 eine neue Account-Struktur verfügbar sein. Bisher war ein Log-in nur mit einem Facebook-Account möglich. Der Auslöser für die Änderung war das Feedback der Quest-Community.
Die digitale Welt, wie wir sie heute kennen, geht auf die Genialität einiger kluger Köpfe zurück. Was wir zum Weltfrauentag aber betonen möchten: An dieser Entwicklung waren ganz viele Frauen beteiligt. Im folgenden Blog-Beitrag geben wir euch einen Überblick, was wir den Wissenschaftlerinnen der Vergangenheit alles zu verdanken haben:
Die Unwetter des letzten Monats haben auch Tiere das Leben gekostet. Tierschützer starteten deshalb so schnell wie möglich Aktionen, um möglichst viele von ihnen zu retten. In diesem Zusammenhang möchten wir auf ein spezielles Thema aufmerksam machen: Wir können Tierleben mit Hilfe von Technik schützen! Aufgepasst, es folgen tolle Alltags-Beispiele, die unsere Welt ein kleines bisschen besser machen.
Utrechter helfen Fischen mit Türklingel durch die Schleuse
Als erstes reisen wir in die Niederlande. Jedes Frühjahr schwimmen Fische durch Utrecht in den Niederlanden, um zu ihren Laichplätzen zu gelangen. Dabei ist jedes Jahr aufs Neue die Weerdsluis-Schleuse auf der Westseite der Innenstadt ein Hindernis. Diese existiert bereits seit dem Mittelalter und hält den Wasserstand der Kanäle aufrecht. Doch ausgerechnet im Frühling wird die Schleuse selten geöffnet. Das verhindert, dass die Fische weiterschwimmen können, sie müssen teilweise mehrere Wochen warten und werden häufig von Haubentauchern oder Kormoranen gefressen. Aus diesem Grund hat das Utrechter Wassermanagement die Fischklingel entwickelt. Eine Unterwasserkamera filmt die Tiere, die an Land per App beobachtet werden können. Sind Fische zu sehen, drücken die Anwohner oder Passanten auf einen digitalen Klingelknopf. Der Schleusenwärter bekommt eine Benachrichtigung und weiß, dass er das Tor öffnen muss.
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Drohnen mit Wärmebildkamera retten Rehkitze während der Mahd
Unser zweites Beispiel stammt aus der Landwirtschaft: Landwirte haben von Mitte Mai bis Ende Juni nur ein kleines Zeitfenster, um Wiesen zu mähen. Dafür benutzen sie moderne Landmaschinen, die schneller und effizienter arbeiten. Doch aus der Fahrerkabine übersehen sie häufig Wildtiere, die sich im hohen Gras aufhalten. Besonders betroffen sind Rehkitze. Wenn die Mähperiode beginnt, sind sie lediglich ein paar Wochen alt. Die jungen Tiere haben einen angeborenen Duckreflex, das heißt, sie machen sich klein und kauern sich tief ins Gras – so sind sie nicht mehr zu sehen. 100.000 Rehkitze werden jährlich so durch Landmaschinen verstümmelt. Aus diesem Grund fördert das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft die Anschaffung von Drohnen, die mit Wärmebildkameras ausgestattet sind. So können Jägervereinigungen die Tiere ausfindig machen und retten. Damit das gelingt, stimmen sich Jäger und Bauern zeitlich ab.
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Kameras filmen Wildtiere, um sie vor Wilderern zu schützen
Weiter geht es nach Afrika: Dort jagen Wilderer Elefanten, Nashörner, Gorillas und viele andere große Tiere. Umweltschützer und Park Ranger versuchen, sie davon abzuhalten. Eine Gruppe von Rangern benutzt dabei Kameras, die auf Bewegungen reagieren. Diese werden an Orten angebracht, an denen sich die Tiere häufig aufhalten. Die Kameras können per Algorithmus bestimmen, ob es sich auf dem Foto um ein Tier, Menschen oder ein Fahrzeug handelt. Die Aufnahmen der Wilderer werden an die Naturschützer geschickt. Das passiert innerhalb von zwei Minuten: So können sie die Wilderer ausfindig machen und haben eine Möglichkeit, einzugreifen.
Lautsprecher für das Great Barrier Reef
Das vierte Beispiel ist ein Ausflug in die Unterwasserwelt. Das Great Barrier Reef und dessen Bewohner sind eines der am meisten bedrohten Ökosysteme der Welt. Die Korallen sterben hier aufgrund der globalen Erderwärmung und das hat zur Folge, dass die dort lebenden Tiere wegziehen oder ebenfalls vom Tod ereilt werden. Das führt dazu, dass das Riff viel leiser wird – was weitere überaus negative Folgen hat. Fische schwimmen nämlich in der Regel zu geräuschvollen Orten, da diese einen vorteilhaften Lebensraum versprechen. Damit fehlen aber die für die Renaturierung der zerstörten Riff-Bereiche wichtigen Akteure: die Fische.
Forscher hängten Lautsprecher ins Great Barrier Reef
Britische und australische Forscher präsentierten daher Ende 2019 folgende Schutzmaßnahme: Sie hängten für sechs Wochen Lautsprecher in 33 zerstörte Riff-Bereiche, aus denen die Klänge eines intakten Riffs ertönten. Dieses Geräusch lockte mehr Fische an – so ist die Artenvielfalt in der Folgeimmerhin um die Hälfte angestiegen. Diese Methode könnte also hilfreich sein, wenn Riffe gezielt renaturiert werden.
3D-Drucker fertigt Prothesen für Tiere
Weiter geht es mit moderner Technologie: Mit Hilfe eines 3D-Druckers können Gegenstände aus verschiedenen Materialien wie beispielswiese Plastik, Metall oder Wachs hergestellt werden. Das ist in unterschiedlichen Größen möglich. So kamen Ingenieure und Ärzte auf die Idee, Prothesen für Tiere zu entwickeln. Ein Beispiel ist Hund Derby: Seit seiner Geburt hat er unterentwickelte Vorderschenkel und kann sich nur kriechend fortbewegen. Nun hat er ein maßgefertigtes Paar Beinprothesen.
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Auch exotische Tiere profitieren von dieser Technologie. In Costa Rica spielte eine Gruppe Jugendlicher mit einem jungen Tukan, wobei er sich verletzte und einen Teil seines Schnabels verlor. Ohne diesen können die Tiere keine Nahrung aufnehmen. Außerdem ist der Schnabel notwendig für die Regulierung der Temperatur und bei der Partnersuche. Eine Spendenaktion führte dazu, dass dem Vogel ein neuer Schnabel in 3D finanziert und angefertigt werden konnte.
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Nun zum letzten Beispiel: Manche Hunde leiden unter Trennungsangst oder treiben Unfug, wenn sie alleine sind. Ist das Tier mit einem Tracker ausgestattet, können Besitzer jederzeit nachschauen, wo es sich aufhält und was es gerade macht. So ist eine schnelle Reaktion in Notsituationen möglich. Die Überwachung des Hundes ist mit einer Webcam und einer passenden App möglich. Wenn das Tier das vorgegebene Gebiet verlässt, erhält der Hundebesitzer per App eine Nachricht.
Technik macht unser Leben und das der Tiere einfacher
Also: Auf den ersten Blick passen die Themen Tiere und Technik nicht unbedingt zusammen. Aber technische Entwicklungen haben unser menschliches Leben in vielerlei Hinsicht einfacher gemacht. Warum sollten sie nicht auch den Tieren zugutekommen? Wir sind gespannt, was da in Zukunft noch so kommt!
Seit rund einem Monat gibt es Facebook News. 35 Medienhäuser kooperieren mit dem Online-Giganten und stellen journalistische Inhalte zur Verfügung. Dafür bekommen sie Geld. Was es damit auf sich hat, erklären wir im folgenden Beitrag.
Im Januar 2020 befand ich mich in der Endphase meines Studiums. Neue Abenteuer standen bevor. Als ich bei Social Media Konzepte anfing, ahnte ich nicht, wie schnell ein Jahr vergehen würde. Noch weniger ahnte ich, dass es ein Pandemie-Jahr und damit ein Jahr im Home Office werden würde. Zeit, eine erste Bilanz dessen zu ziehen, was ich gelernt habe.
Klein beigeben ist so gar nicht unser Ding. Also bieten wir auch in der schwierigen Pandemie-Zeit unsere Social-Media-Workshops an. Gerade in solchen Zeiten bietet Social Media so viele Chancen, dass wir als Agentur auf keinen Fall darauf verzichten möchten, unser Know-how weiterzugeben. Anders als sonst können wir zwar niemanden in unseren Konfi einladen und auch keine Präsenz-Workshops durchführen – unsere Online-Workshops sind dafür aber corona-resistent!
User im Social Web sind sensibel für gesellschaftlich relevante Themen. Sie teilen Beiträge zum Thema Feminismus, Rassismus, Gleichberechtigung, Umweltschutz. Doch dabei vergessen sie häufig einen Gruppe: Menschen mit Behinderung. Und auch da können wir alle etwas für Barrierefreiheit tun! Nicht nur im echten Leben, sondern auch online.
2020 – ein Jahr wie kein anderes. Für einige gingen die zwölf Monate so schnell wie sonst nie vorbei, für andere zogen sie sich angesichts der Corona-Pandemie viel zu lange hin. Wir lassen 2020 Revue passieren.
TikTok wird immer populärer. Doch in den Medien kursieren Nachrichten über gefährliche Challenges, an denen sich besonders junge Menschen beteiligen. Ich gehe der Sache auf den Grund. Als absoluter TikTok-Neuling teste ich die App auf Herz und Nieren.
Juhu! Es ist soweit. Das SMK-Team hat einen weiteren Meilenstein geschafft: Wir verkünden feierlich, dass der Relaunch unserer Webseite vollzogen ist. Eine gute Gelegenheit, einen Blick auf die vergangenen zehn Jahre zu werfen.
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