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Marketing

Google Ads – 780 Millionen Werbeanzeigen in 2015 gesperrt

Gute Google Ads führen den Kunden zum gewollten Produkt, liefern weitere Informationen und ermöglichen frei Produkte, von Nachrichtenseiten bis Apps. Schlechte Anzeigen enthalten Malware, versuchen zu betrügen oder gefälschte Ware anzudrehen. So sieht das Google, weshalb sich der Konzern auch ein großes Team hält, welches die Spreu vom Weizen trennt. Dank fortgeschrittener Technik konnten 2015 rund 780 Millionen Verstöße aufgespürt und entfernt werden. Schauen Sie, was sich hinter dieser gigantischen Zahl alles verbirgt.

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Content Marketing #2 – Des Königs fleißige Helfer

Im zweiten Teil unseres Content-Marketing-Specials gehen wir in die Praxis und erläutern in Grundzügen die Stationen, vom ersten Gedanken bis zur Messung der Ergebnisse. Blaupausen für erfogreiche Strategien gibt es nicht. Aber es gibt essenzielle Arbeitsschritte, an welchen wir uns entlanghangeln können. Die meisten Aspekte sind keine Unbekannten und bereits gängigen Marketingdisziplinen und Techniken entlehnt. Wir versuchen unsere Erläuterungen hochkomprimiert zu halten, um so viele praktische Details wie möglich vorzustellen und in kürzest möglicher Zeit den tiefst möglichen Einblick zu gewähren.

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Content Marketing #1 – Die Werbung ist tot, es lebe der König

The same procedure as every year: Wenn sich die Blätter herbstlich verfärben, bricht auch die turnusmäßige Nachrichtensaison für das Content Marketing an. Erfreulicherweise hat die Debatte mittlerweile den Weg vom hysterischen Buzzword-Rodeo zur sachlichen Qualitätsexpertise geschaft. Doch dieses Jahr ist etwas anders: Die Ausgaben für Content Marketing steigen. Und im gleichen Kontext wird über den Tod der traditionellen Online-Werbung geredet. Zeit für uns, kurz Anker zu werfen, die Perspektiven zu beleuchten und das knappest mögliche Roundup in Sachen Content-Marketing zu servieren.

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Digital Market Outlook – Statistas fünf-Jahres Ausblick auf die digitalen Märkte

Nüchterne Perspektiven für die Musikbranche, entschlossenes ePublishing und die Hoffnung eines märchenhaften Mobil-Booms: So könnte man Statistas Prognosen für die kommenden fünf Jahre der digitalen Märkte in Deutschland komprimieren. Wir haben uns die Ergebnisse des Statistik-Flagschiffs in den Bereichen digitale Medien und digitale Werbung angeschaut und die Kernaussagen für den deutschen Markt zusammengefasst.

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Zwei Hände halten ein Smartphone, auf dem ein Video von Bibis Beauty Palace abgespielt wird. Im Hintergrund stehen Nagellacke.

Bibis Beauty Palace: Alle Mädchen so „yeah!“, alle Eltern so „Wer?“

Mit der Vertrautheit von Dr. Sommer und der Raffinesse von QVC quatscht sich eine Kölner Youtuberin in die Kinderzimmer Deutschlands. Fast zwei Millionen Youtube-Abonnenten folgen den sympathisch wirkenden Geschichten von Bianca Heinicke alias Bibi. Doch „Bibis Beauty Palace“ ist kein Video-Kanal von Freundin zu Freundin. Es ist ein lukratives Geschäftsmodell, das sich über Werbung finanziert...Weiterlesen...

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Ein Mann hält sich einen Totelschädel mit Sonnenbrille vor das Gesicht.

Warum Facebook Bands nicht kaputt macht – ein Erklärbär

Aktuell kursiert in Musikerkreisen ein Artikel, in dem behauptet wird, Facebook mache Bands kaputt. Der Autor scheint da aber irgendetwas nicht verstanden zu haben. Eines vorweg: Dieser Beitrag soll kein unreflektierter Pro-Facebook-Artikel sein. Dass das soziale Netzwerk mit Werbung Geld, auch sehr viel Geld, verdient, steht außer Frage. Dennoch bedürfen die Behauptungen des Artikels einer Korrektur. Weiterlesen

Hohe Wachstumsrate – Pinterest Deutschland zeigt sein Potenzial

Die Wachtumsrate von Pinterest in Deutschland kann sich sehen lassen. Dies ist vermutlich der Grund, warum sich die Gründer Ben Silbermann und Evan Sharp dazu entschlossen haben, ein Büro in Berlin zu eröffnen. Wie wichtig Pinterest für Produkthersteller und Medienunternehmen in Deutschland wird, bleibt abzuwarten, denn aktuell wird dem Bilder-Netzwerk vor allem von den Medien nur wenig Beachtung geschenkt. Weiterlesen

Der QR-Code: Totgesagte leben länger

So populär und modern QR-Codes vor einigen Jahren auch wurden, die Skepsis um deren Lebensdauer war mindestens so groß wie die inflationäre Benutzung der Krisselgrafiken. Nun, Jahre später, müssen wir feststellen: Sie leben noch und erfreuen sich einer vitalen Existenz. Trotzdem sehen wir immer noch fundamentale Fehler in vielen Anwendungen. Grund genug, den Status-Quo noch einmal aufzurollen und ein paar Tipps für die sinnvolle Verwendung zu geben.

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