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Schlachtfeld Youtube, schlüpfrige Porno-Statistiken und singende Polizisten – Monatsrückblick Januar

Das fängt ja gut an: Zieht man vom Januar die Netzreaktionen auf den Charlie Hebdo-Anschlag und die allgegenwärtigen *-gida-Proteste ab, fällt auf, dass doch einige Meldungen recht wenig Beachtung fanden. Wir werden daher auf diese beiden Ereignis-Komplexe verzichten und das Schlaglicht wieder auf Netzthemen und weitaus unterhaltsamere Inhalte richten. Und das können wir in der aktuellen Zeit ganz gut gebrauchen. Et voilà – der Januar.

#JeSuisÜberinformiert – Wie bereits angedeutet: Der blutige Überfall auf die Redaktion des Satireblatts Charlie Hebdo, so wie die Ereignisse um die rechtspopulistschen Aufmärsche von Pegida & Co., lieferten nicht nur für sich bereits Meldungen, die drei Monatsrückblicke füllen könnten. Es entstand auch eine unsachliche Schnittmenge, in welcher quasi alles in einen Kontext gestellt wurde. Ein trauriger Umstand, der zeigt, wie wenig die Gesellschaft zur Zeit in der Lage ist, sachlich-differenzierte Debatten zu führen. Wir verzichten daher auf diese beiden Themen und überlassen der Tagespresse die Opferzählung. Irgendwann wird das alles Untersuchungsgegenstand einer desillusionierenden Fallstudie über Massenhysterie, Unbelehrbarkeit und Lippenbekenntnisse sein.

Schlachtfeld YouTube – Als der YouTuber Unge sich letzten Monat (rechtlich wackelig) vom großen Netzwerk Mediakraft lossagte, spülte er damit eine Diskussion an die Oberfläche, die anscheinend schon seit einiger Zeit in den Eingeweiden der Video-Community gärte. Wir erfuhren vor allem aber einiges über die Befindlichkeiten der sogenannten YouTube-Stars, was besonders in den Flame-Wars zwischen Fans und dem öffentlich-rechtlichen Spartenkasper Jan Böhmermann sichtbar wurde. Unge und LeFloid waren aber erst der Anfang: ApeCrime verabschiedeten sich ebenso vom Netzwerk. Für Mediakraft-Chef Christoph Krachten waren das alles normale Vorgänge und gehörten zum Ausdifferenzierungsprozess (s.Video). Seine Chefs sahen das wohl etwas anders: Vorläufiger Höhepunkt des Netzwerkgates ist der „Rückzug“ Krachtens, der in Zukunft (wieder) mit der Organisation des YouTuber-Treffen Videodays beauftragt sein wird.

Der Russe hackt – Und plötzlich waren die Seiten von CDU, Angela Merkel und dem Bundestag nicht mehr erreichbar: Mit der Hack-Attacke auf verschiedene bundespolitische Internetseiten, wollten die pro-russischen Hacktivisten von CyberBerkut ein kleines Vergeltungssymbol gegen die ukrainefreundliche Politik Deutschlands setzen. Bei dem Angriff handelt es sich um eine gängige DoS (Denial-of-Service) Aktion, was uns im Grunde nicht sehr beeindruckt. Die Attacken nehmen quantitativ zu, wenn bisher auch ausschließlich Nato-Seiten angegriffen wurden. Die Gefahr ist allerdings nicht zu unterschätzen, denn Russland gilt als das Mekka der Cyber-Kriminalität und es ist davon auszugehen, dass die organisierte Computer-Kriminalität auch von russischen Regierungsinstitutionen unterstützt wird. Dass Russland offiziell gegen Cyber-Kriminalität vorgeht, gilt anscheinend nur für die Leute, die Medvedevs Account gehackt haben.

Micky Beisenherz 2015-02-02 12-18-23Das Privacy-Paradox – Seit dem 30. Januar gelten nun die neuen Facebook-AGB, gegen die bereits unzählige Nutzer ihre Pinwände mit (unwirksamen) Widerspruchsbekundungen pflasterten. Bis dato hat kein Gericht die juristischen Mittel gefunden, die AGB einzuschränken. Wer nicht wolle, solle gehen – und das machen sogar einige. Die Mehrzahl ist jedoch dem Privacy-Paradox verfallen, will also laut Lippenbekenntnis Datensicherheit, postet aber weiterhin die persönlichsten Dinge. Wer bleiben möchte, einer Werbeflut jedoch vorbeugen will, bleibt nur das, was wir eh schon seit Jahren predigen: Die eigenen Privacy-Einstellungen regelmäßig prüfen, Sichtbarkeit der eigenen Beiträge einschränken und den Cache turnusmäßig leeren. Wer seinen eigenen Browser mal auf den Stand der Werbe-Ausspähung prüfen möchte, kann auf aboutads.info/choices/ oder youronlinechoices.com/de/praferenzmanagement/ sehen, wer gerade schnüffelt – und bei der Gelegenheit kann diese Schnüffellei sofort unterbunden werden. Ironie des Schicksals: Dafür müssen die Portale natürlich auch auf die persönlichen Log-Daten zugreifen.

Barry, der Erklärbär – Wir wissen mittlerweile, dass Präsident Obama aus dem Schicksal, eine lahme Ente zu sein, eine Tugend gemacht hat und sich nun vornehmlich seinen persönlichen Anliegen widmet. So wie beispielsweise der Netzneutralität. Diesen Monat haben wir ein exzellentes Stückchen gefunden, in welchem der Mann der First Lady auch für den Allerletzten verständlich erklärt, wieso Netzneutralität und faire Chancen so wichtig sind. Der Erklärung fügt er auch noch Beispiele hinzu, wie sich Kommunen vom Diktat der großen Provider befreien können. Irgendwie gefällt es uns, dass er nicht mehr für die Interessen einflussreicher Industrien hausieren gehen muss.

Hot Data – Das Streaming-Portal Pornhub hat mal wieder das Monitoring ausgewertet und viele schlüpfrige Details zum internationalen „ich komme“-Konsum preisgegeben. Wir kennen solche Auswertungen schon aus den letzten Jahren und es ist immer wieder unterhaltsam. Was aber wirklich interessant ist: Das Porno-Portal hat auch eine /insights-Seite und die liefert laufend informative Blogposts zum Konsum, Trends, aber auch politischen Entwicklungen und sozio-kulturellen Aspekten der „Hemd-hoch“-Branche bzw. deren Nutzer – und kommt dabei völlig ohne Schlüpfrigkeit aus.

Schäm‘ dich!-Business – Und noch mal Porno: Wir wissen jetzt, wieviel mit der Abmahnwelle gegen RedTube-Nutzer verdient wurde: 600.000 Euro flossen aus gezahlten Abmahngebühren Richtung Schweiz, wo der ursprüngliche Urheberrechtshalter sitzt. Staatsanwaltschaften untersuchen weiter – der Fall ist noch lange nicht aufgearbeitet. Dass Thomas Urmann, Abmahner der Kanzlei U+C, seine Zulassung verlor, hat übrigens nichts mit dem RedTube-Skandal zu tun, sondern mit der Geschäftsführerschaft eines Unternehmens der Fleischverarbeitung. So oder so: Würstchen bringen dem Ex-Juristen wohl kein Glück.

WhatsApp, die Nächste – Kein Monat ohne WhatsApp-Meldung. Dieses Mal: Was macht der Messaging-Dienst, wenn er eine andere App bekämpfen will? Er bestraft seine Nutzer: Wer die unauthorisierte App WhatsApp PLUS nutzt, wird für 24 Stunden gesperrt. Es gab jedoch auch zahlreiche Meldungen von Nutzern, die die feindliche App gar nicht installiert hatten und trotzdem draußen bleiben mussten. WhatsApp PLUS ist mittlerweile tot und wir warten, was im Februar alles kommt.

Achterbahn – Die Kryptowährung Bitcoin hat in den letzten Monaten eine Talfahrt erlebt. Und wie zu erwarten war, gingen damit pawlowsche Abgesänge auf das virtuelle Geld einher. Im Januar hieß es dann „Rock Bottom“ und der vorläufige Tiefpunkt der Währung war wohl erreicht. Nach Abverkäufen ging es nämlich wieder aufwärts. Wir haben noch einmal eine Langzeit-Chart eingefügt, um zu verdeutlichen, dass wir allem voran einen massiven Anstieg in den letzten 3 Jahren verzeichnen konnten. Und so langsam verhehlen auch Finanzexperten offen ihre Sympathie, oder zumindest Faszination, für das Datengeld nicht mehr. Also: Noch lange kein Ende vom Lied.

Bitcoin-Kurs (Bitcoin/Euro) Währung

BTC/EUR (Bitcoin / Euro) Währung Chart
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Alle gegen einen – Yahoo will Google den Such-Markt streitig machen. Nachdem Mozilla bereits von Yahoo für die Default-Suche gewonnen werden konnte, seien laut WSJ Googles Shares um 5 % gesunken. Würde die Google-Suche auch noch vom iPhone verschwinden, habe der Suchriese ein ernstes Problem, orakelt die Fachpresse. Bei der Gelegenheit erinnern wir uns, dass Yahoo! bereits seit Monaten an Apple rumbaggert. Dass sich Apple so leicht vor den Karren spannen lässt, ist zu bezweifeln – soll nicht heißen, dass es ausgeschlossen ist. Ob das für den Ottonormal-Nutzer gut oder schlecht ist? Fragen wir mal so: Was soll signifikant anders werden? Beide sind Datenkraken.

Futureworld – Und während die Konkurrenz noch glaubt, mit Suchabfragen Siegeszüge gegen Google führen zu können, arbeitet der Agent mit dem Doppel-O weiter an der Zukunft: Googles Boston Dynamics-Roboter Atlas kann jetzt auch kabellos leben. Und das dickste Ding: Das Gesundheits-Center von Google reproduziert gerade menschliche Haut, um ein Wearable für die Krebsfrüherkennung zu entwickeln. Spätestens in fünf Jahren ist der lebensechte Droide Realität und wir diskutieren über die Zukunft der KI. #IRobot

Krass und heftig – Wenn Sie mal wieder ein Posting mit Titeln wie „Das krasseste Video aller Zeiten“ sehen – nein, nicht klicken. Ein solches Tierchen hat sich im Januar als Trojaner entpuppt. Und dieser macht lustige Sachen, wie beispielsweise: Das Video ungewollt an die eigene Pinwand heften und mal eben die gesamte Freundesliste markieren. Also: Finger weg!

Kindermund… – Italien hat ein Problem mit Gewalt gegen Frauen. Gravierender als in anderen europäischen Ländern ist es zwar nicht, aber die Debatte verhandelt, mit hoher medialer Präsenz, veraltete Rollenschemata und unterzieht somit auch traditionellen Wertvorstellungen einer dringendst nötigen Revision. Vor diesem Hintergrund machte das progressive Nachrichtenportal fanpage.it einen kleinen Straßen-Versuch mit Kindern. Tenor: Wenn kleine Jungs schon wissen, dass man Frauen nicht schlägt, wieso ist dieses Problem immer noch ein Thema? Der Clip ist hoch emotional – im positivsten Sinne. Und mehr als 25 Millionen Views in weniger als einem Monat, sprechen eine klare Sprache.

Kurzes Leben – langes Leben – Windows 7 kam 2009 auf den Markt. Microsoft stellt jetzt den Support ein. Das heißt: Keine Updates oder neuen Features, aber Sicherheits-Updates, um Lücken zu schließen – zumindest noch fünf Jahre. Wenn man überlegt, dass der Support für XP (2001) erst vergangenes Jahr beendet wurde – ja, die Lebenszyklen werden kürzer. Und, wo wir schon mal da sind: Der Internet Explorer wird auch in Rente geschickt – sein Nachfolger heißt „Spartan“ und der soll ganz toll zum Surfen sein. So so. Das Einzige, was daran wirklich auffällt: Microsoft hat seinen Produkten nur einmal einen Eigennamen gegeben – das Produkt hieß Zune. Und wenn Sie sich jetzt fragen, was Zune ist, dann wissen Sie, warum Eigennamen bei Microsoft kein gutes Omen sind.

#ISISクソコラグランプリ – Nein, das war kein Fehler, sondern der Hashtag, mit welchem japanische Netzlinge auf die Entführung zweier Journalisten durch den IS reagierten. Übersetzt bedeutet es „beschissene ISIS-Collagen Grand Prix„. Wer diese Collagen für geschmacklos hält, zumal wir jetzt auch wissen, dass die japanischen Journalisten ermordet wurden, muss sich (wie wir) erklären lassen, wie der Humor im Land der aufgehenden Sonne funktioniert – kurz um: Lachen nimmt die Angst im Schmerz. Die Methode ist in Japan gesellschaftlich allgemein akzeptiert. Interessante Randnotiz: Mißbraucht wurde der Hashtag in der westlichen und osteuropäischen Hemisphäre für islamfeindliche, anti-amerikanische und antisemitische Hetzereien und auf der anderen Seite von Sympathisanten der pseudo-religiösen Verbrechersekte Isis. Die Japaner selbst verzichteten auf Hassbotschaften und beschränkten sich strikt auf die Parodie. Tja, so lernen wir von den Japaner etwas über Humor und das Bewahren zivilisatorischen Anstands.

Die Telekom und der Geheimdienst - Blog.Telekom 2015-02-03 10-27-52Wer redet, kann sich verplappern – Im NSA-Untersuchungsausschuss glänzte die Telekom bisher mit einer fragwürdigen Blockadehaltung: „Können wir uns nicht dran erinnern – fragen Sie die anderen – unser Handeln war alternativlos“. Dabei verweisen die Ritter des magenta T immer wieder darauf, dass sie gesetzlich zu einer Kooperation mit Geheimdiensten verpflichtet seien – was nicht stimmt. Zur Imagebereinigung greift der Telekom-Riese auch auf seine Firmen-Blogger zurück. So wie Philipp Blank (kann einem etwas leid tun), der einen minderinteressanten Artikel zur Rolle und Verantwortung der Telekom verfasste und sich dann mit viel Engagement in die Debatte mit den Lesern stürzt – vielleicht etwas zu viel Engagement, denn er läuft ins offene Messer. Der kleine Ausschnitt aus dem Kommentarbereich zeigt einen kurzen Schlagabtausch mit Thorsten Denkler von der SZ. Wir können aus eigener Erfahrung sagen, dass man als Autor oder Admin in Kommentarbereichen immer zwei Dinge berücksichtigen sollte: 1. Fühl‘ dich nicht zu sicher, und 2. Verlier nicht den Überblick über deine Kompetenzen.

Kleines Mädchen, große Welt – Ist es Ausdruck einer orientierungslos, kapitalistischen Gesellschaft, dass schon Schüler verunsichert glauben, mehr über Bausparverträge und Steuererklärungen wissen zu müssen? Diesem verunsicherten Seelenzustand muss der Tweet der 17-jährigen Naina entsprungen sein, welcher eine große Debatte über Sinn und Unsinn des Lehrstoffs auslöste. Die Kids applaudieren, Hauptschul-gestählte Pädagogen glauben, Kindern bereits früh den Schrecken des Finanzoptimierers vor Augen führen zu müssen (die Eltern täten’s ja nicht mehr) und einige Wenige erinnern daran, dass es auch ein Refugium für Bildung geben muss und das Gymnasium kein „Dienstleistungscenter in Sachen Lebenskompetenzvermittlung“ sein darf. Wer etwas näher an der Praxis ist, hätte vermutlich G8 zur Debatte gestellt. Oder er hätte darauf verwiesen, dass viele Banker und Finanzexperten in Mathematik besser hätten aufpassen sollen. Oder dass sich Politiker auf die Grundlehren aus Geschichte und Philosophie besinnen sollten. Alles Dinge, die man in der Schule lernt – aber #whatever. Um jedenfalls der Quelle des Tweets etwas mehr Profil zu verleihen und der Autorin nicht zu viel Weisheit zuzuschreiben, haben wir direkt mal einen zweiten genialen Tweet des selben Tages dazu gepackt. By the way: Tweets mit gleichem und ähnlichem Wortlaut gab es schon vor Naimas Geisteserguss. Also: Im Westen nichts Neues.

Love hurts – So, jetzt hab ich Lust, jemandem mal so richtig übel auf die Finger zu kloppen: Wie oft haben wir hier im Blog erklärt: Keine selbstreferenziellen Image-Kampagnen – erst recht nicht über Twitter? Hashtag to Bashtag? Klingelt’s da? Und lernen die Leute? Nein! Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) sind ein richtig großer Sympathieträger der Metropole (zwinker). Und da wollten die Herren vom Marketing mal über den Hashtag #WeilWirDichLieben ihre Kunden fragen, welcher ihr Lieblingsmoment mit der BVG war. Muss ich weiter schreiben? #seufz Es gab natürlich die schönsten Momente: Bei Verspätungen, überfüllten Wagons, unfreundlichem Personal, usw. Es gab auch ein paar positive Feedbacks, allerdings… Schauen Sie selbst, wir haben da mal etwas vorbereitet.  

BVG_coll

Taylor Swift- Twitter und Instagram erfolglos gehackt ⊂·⊃ CURVED.de 2015-02-03 15-09-50Queen Taylor – Wir sind alle keine 14-jährigen Mädchen und müssen daher Taylor Swift nicht mögen. Aber den Hut ziehen vor ihrem Social-Media-Einsatz, wäre angebracht. Im Januar wurde sie mal wieder angegriffen; dieses Mal hackte ein gewisser @lizzard, angeblich Anführer von Lizard Squad und Mitglied von LulzSec, erst ihren Twitter-, dann ihren Instagram-Account. Der Lümmel hatte einige wenige Tweets in ihrem Namen gesendet – Team-Taylor hat selbige ganz schnell entsorgt. Und als kurze Zeit später vermeintliche Nacktbilder von Frau Swift gegen bitcoins angeboten wurden, reagierte der Teeny-Star mit gelassener Häme (s.Foto) – Go Taylor.

Und dass ihr Social Media-Engagement überwiegend positive Früchte trägt, beweist der Dash-Cam-Clip eines Swift-singenden Polizisten. Der Clip entstammt einer PR-Aktion der Polizei von Dover (Delaware) – allemal besser, als das was wir von deutschen Cops bisher sehen mussten. Und weil es in letzter Zeit nicht viel zu lachen gab, packen wir noch einen weiteren Beitrag aus Taylor Swifts Social-Media-Reich drauf. Hackers gonna hack hack hack hack hack

>>> Alle Monatsrückblicke finden Sie hier <<<

Teaserfoto: © javier brosch (Fotolia.com)

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Das fängt ja gut an: Zieht man vom Januar die Netzreaktionen auf den Charlie Hebdo-Anschlag und die allgegenwärtigen *-gida-Proteste ab, fällt auf, dass doch einige Meldungen recht wenig Beachtung fanden. Wir werden daher auf diese beiden Ereignis-Komplexe verzichten und das Schlaglicht wieder auf Netzthemen und weitaus unterhaltsamere Inhalte richten. Und das können wir in der aktuellen Zeit ganz gut gebrauchen. Et voilà - der Januar.

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