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Der digitale Gabentisch – Weihnachtsbaum, Festtagsmenü und was man sonst noch online kauft

Es soll Menschen geben, für die gehört der Shopping-Stress in überfüllten Geschäften zur alljährlichen Weihnachtstradition. Für die meisten Verbraucher bietet jedoch das Online-Shopping genau die Entlastung, die einem die Stimmung nicht unnötig vermiest. Die guten Menschen von bitkom haben einige Fakten zum digitalen Konsumverhalten an Weihnachten zusammengetragen. Und wir haben freundlicherweise die wichtigsten Aspekte zusammengefasst.

Online-Shoppen: Preisvergleich und individuelle Präsente

69% der Gruppe ab 14 Jahren, gaben vor, ihre Geschenke im Internet kaufen zu wollen. 20% wollten ausschließlich beim stationären Handel einkaufen. Vorteile des Netzes: Übersichtlichere Möglichkeiten des Preisvergleichs und Online-Händler setzen auf Individualisierung, um einzigartigere Geschenke anzubieten. Das beflügelt auch Nischenanbieter wie 3D-Druckservices oder Bastelplattformen wie Dawanda oder etsy.

Der digitale Gabentisch

Typisch digitale Geschenke kommen für 79% der Befragten in den weihnachtlichen Einkaufskorb. 37% greifen dabei gerne auf Gutscheine für Online-Shops zurück. Ebenso beliebt sind, mit 33%, Computer- und Konsolenspiele. Und für 27% ist das Verschenken von Prepaid-Guthaben eine gültige Option.

Weihnachten ist offensichtlich auch eine gute Gelegenheit, sich selbst zu beschenken. 71% planen, sich selbst Smartphones, Tablets oder anderen elektronischen Gadgets zu bestellen. 50% ziehen allerdings auch in Betracht, diese dann an Freunde und Verwandte weiterzuverschenken. Für insgesamt 85% gehören technische Gerätschaften durchaus unter den Weihnachtsbaum.

Unliebsame Geschenke verlängern das Weihnachtsgeschäft

29% wollen Geschenke, die ihnen nicht gefallen, im Netz weiterverkaufen. Der Trend (Anstieg zum letzten Jahr um 4%) ist vor allem in der Gruppe der 14-29-jährigen mit 41% beliebt. Die Gruppe der 30-49-jährigen macht hier 34% aus. Das erweitert nicht nur das Weihnachtsgeschäft von Plattformen wie Amazon oder ebay, sondern beflügelt auch Kleinanzeigen und Apps wie Shpock.

Der nachhaltige Baum aus dem digitalen Gehölz

5% der Befragten, das entspräche 3,6 Mio. Verbrauchern, geben an, Weihnachtsbäume schon mal im Netz gekauft zu haben. Das Geschäft geht nicht nur an Portale, die sich darauf spezialisiert haben. Gerade große Baumarkt-Ketten bieten das Nadelgrün im Sortiment ihrer Weihnachtskampagne an. Der Vorteil liegt nicht nur darin, sich das Gehölz nach Hause liefern zu lassen. Der Online-Handel setzt dabei vor allem auch auf Transparenz und Nachhaltigkeit und bietet Bäume aus ökologischer und regionaler Zucht an.

Vom Netz in den Kochtopf

Bei manchen gibt es an Heiligabend Würstchen mit Kartoffelsalat, bei anderen Fisch oder Gans. Was alle gemeinsam haben: Niemand möchte dafür Stunden in überfüllten Geschäften verbringen. Daher kaufen 45% Spezialitäten und Gourmetprodukte im Netz. Bei Süßwaren sind es sogar 57%. Um es noch kompakter zu machen, bieten manche Händler Kochboxen an: Rezepte und alle nötigen Zutaten in einem Bundle.  13% der Lebensmittelbestellungen fielen auf diese Option.

 

Beitragsbild: WDnetStudio (CC0 Public Domain)

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