Die Zahlen lügen nicht: Deutschland sucht jetzt mit KI
50 Prozent nutzen KI-Suche statt Google – was das für SEO, Marketing bedeutet. Weiterlesen
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Leute, ich hab’s endlich begriffen: Influencer zu sein, ist so 2016. Das neue Gold heißt KI‑Avatar‑Influencer – und da habe ich voll die geile Geschäftsidee! Ich werde einfach selbst zum KI‑Avatar, ohne dass jemand merkt, dass ich in echt ein Mensch bin. Also ein Avatar‑Avatar. Oder ein Mensch‑der‑sich‑als‑Avatar‑ausgibt‑Avatar. Der Unterschied ist subtil und nur im Metaversum wirklich relevant.
Wir haben neulich ja eindringlich davor gewarnt, KI-gestützte Chatbots als Ersatz für „echte“ Suchmaschinen zu nutzen. Stattdessen solltet ihr lieber KI-gestützte Suchassistenten wie ChatGPT Search oder Bing Copilot verwenden, die sich nicht auf altes LLM-Training verlassen, sondern aktuelle Webinformationen und Quellen in ihre Antworten einfließen lassen. Natürlich sind wir unserem eigenen Rat gefolgt – und haben die Tools getestet. Wir wollten wissen: Wer hatte die meisten Likes 2025?
Heute haben wir Suchassistenten. Aber erinnert ihr euch noch an die alten Chatbots? Sie ähnelten Bibliothekaren, die mit einem bösen Fluch belegt waren. Sie kannten den gesamten Inhalt ihrer Bibliothek (ihre statischen Trainingsdaten) auswendig. Ihr Wissen endete aber mit dem zuletzt gedruckten Buch darin. Wenn du sie nach dem Ergebnis der letzten Bundestagswahl fragtest, suchten sie pflichtbewusst in der Abteilung „Geschichte“. Und lieferten dir das Ergebnis von 1998.
Die Suizide von Jugendlichen, nach einem intensiven Austausch mit Chatbots, haben gezeigt, dass es Bedarf an Regeln für diese KIs gibt. Während das Weiße Haus der KI-Industrie freie Hand lassen will, hat Kaliforniens Gouverneur und Trump-Antagonist Gavin Newsom nun ein Gesetz unterzeichnet, welches die Betreiber von Chatbots in die Verantwortung nehmen soll.
Die EU hat nun offiziell den „AI Act“ beschlossen. Mit dem neuen KI-Gesetz sollen in Zukunft Systeme künstlicher Intelligenz in Risikogruppen abgestuft werden. Dabei wird eine potenzielle Gefahr einer Anwendung bestimmt, wonach die Anforderungen für dieses System dann festgelegt werden.
Willkommen zur wilden Achterbahnfahrt durch das Social-Media-Jahr 2023! Wir haben einige Highlights und Kuriositäten des Jahres aus unseren Monatsrückblicken noch mal frisch für euch zusammengestellt. Von den KI-Wundern bis hin zu den verrücktesten Twitter-Events: Hier ist unser Jahresrückblick – kurz, knackig und natürlich mit einem Augenzwinkern!
Nutzer der KI-Plattform Boomy sollen Spotify mit maschinengenerierten Songs überflutet haben. Mittels Fake-Streams wollte man so Tantiemen einstreichen. Marktführer Spotify hat daraufhin ein Exempel statuiert.
Ihr gruselt euch langsam, weil künstliche Intelligenz plötzlich allgegenwärtig erscheint? Und keiner weiß, wo das alles enden wird? Nun. Wir hätten da einen kleinen Vorgeschmack auf den kommenden Horror: moderne Séancen.
Rund zwei Monate ist Essen nun die KI-Hauptstadt Deutschlands. Vom 23. April bis zum 12. Juni featured die KI Biennale in der Ruhrgebietsmetropole den Status Quo der Künstlichen Intelligenz. Wo, was, wann – hier unser kurzer Überblick.
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