WhatsApp – Widerspruch noch bis zum 25.09. möglich. Aber was bringt das?
Als Facebook Anfang 2014 WhatsApp für rund 16 Milliarden Dollar kaufte, erklärte der Nachrichtendienst, seine Nutzerdaten nicht zu verkaufen. Dass jedoch die Daten der seiner Zeit 450 Millionen Nutzer nicht an einen Käufer übertragen würden, schloß der Instant-Messenger nicht aus. Nun soll das große Telefonbuch doch genutzen werden, das bedeutet: Daten von WhatsApp sollen Facebook zu Vermarktungszwecken bereitgestellt werden. Man kann widersprechen, aber was bringt das dann? Ist das Kind nicht längst in den Brunnen gefallen?
