Dass Tiktok früher oder später zum Primus im Social-Shopping wird, ist keine Überraschung. Mittlerweile ist die Super-App allerdings auch Primus im Schulden machen. Die Mischung aus Influencer-Promotion und „kaufe jetzt – bezahle später“ treibt weltweit vor allem Jugendliche in die Schuldenfall.

Trotz aller Selbstverantwortung geschäftsfähiger User, muss sich die App den Vorwurf gefallen lassen, schwere Defizite in puncto Transparenz aufzuweisen.

Im September setzte das Kabinett eine dazu beschlossene Richtlinie der EU bereits um. Dummerweise tritt diese dann aber erst im November 2026 in Kraft. Das wäre zumindest genug Zeit, um Tiktok zu einem rechtskonformen Raum für die Monetarisierung des Inventars zu machen. Aber irgendwas sagt uns, dass wir eher mit neuen Problemen rechnen sollten, welche die neue Gesetzgebung so noch gar nicht erfasst.

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