Die Flut der Paketsendungen durch chinesische Shops wie Temu oder Shein hat sich jüngst vervielfacht. Das kommt dadurch, dass Bestellungen der chinesischen Shopping-Plattformen nicht wie bei Amazon & Co. gesammelt ankommen, sondern einzeln – in Päckchen kleiner einem Wert von 150 Euro. Das wird zunehmend zu einem Problem, dem sich nun auch die Politik widmet.

Der Trick dient der Umgehung der Einfuhrzölle, die unterhalb dieses Wertes noch nicht erhoben werden. Ebenso werden viele Pakete absichtlich unter Wert deklariert. Schätzungsweise 1,3 Milliarden von insgesamt 2 Milliarden Paketen, die unter 150 Euro in der EU ankommen, seien ein Betrugsfall.

Was die Politik dazu sagt und wie es nun mit den Shops weitergeht, erfahrt ihr in dem Video der Leute von „Die da oben“:

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Beitragsbild (Symbolbild): Prostock-studio/Envato

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